Ratgeber: Training, das aus den Werkzeugen kommt

Jeder Artikel hängt an einem Rechner oder an der Übungsdatenbank – damit du nicht nur liest, sondern direkt anwendest. Das Datum der letzten Überarbeitung und die verwendeten Quellen stehen sichtbar am Artikel.

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Das vollständige Verzeichnis

Jeder Text auf dieser Seite, in der Reihenfolge von den Trainingsgrundlagen zu den Randthemen.

Progressionskurve über zwölf Wochen mit zwei eingezeichneten Entlastungswochen
Abb. 01 – die Kurve, an der diese Texte hängen: Belastung steigt in Wellen, nicht in Geraden.
01 Krafttraining ohne GeräteDie tragenden Übungen für Zuhause, mit Steigerung über Hebel und Tempo. Lesen → 02 Trainingsplan MuskelaufbauGanzkörper oder Split, wie viele Sätze pro Muskel und Woche sinnvoll sind. Lesen → 03 Krafttraining im AlterWas sich ab 60 ändert, welche Übungen tragen und worauf zu achten ist. Lesen → 04 Gesunde Ernährung im AlltagWarum die Ideallösung scheitert und welche drei Änderungen wirklich zählen. Lesen → 05 Nahrungsergänzung im SportDie sehr kurze Liste dessen, was eine belegte Wirkung hat. Lesen → 06 ProteinchipsWas drin ist, was der Eiweißanteil bringt und wann sie sinnvoll sind. Lesen → 07 CBD Öl und AbnehmenWas belegt ist, was nicht – und was beim Abnehmen tatsächlich zählt. Lesen → 08 Regeneration nach dem SportDie vier Maßnahmen mit belegter Wirkung, und was Schlaf damit zu tun hat. Lesen → 09 Cannabidiol im SportRechtslage, Anti-Doping und eine nüchterne Einordnung der Wirkungsangaben. Lesen → 10 CBD-KaugummiWas Cannabidiol ist und woran sich seriöse Produktangaben erkennen lassen. Lesen → 11 Zahnschutz im KontaktsportWelcher Mundschutz passt und welche Verletzungen er verringert. Lesen → 12 Fitness auf Social MediaWarum die Bilder täuschen und woran sich seriöse Inhalte erkennen lassen. Lesen → 13 Abzocke mit Fitness-AppsWie die Masche über den Fingerabdruck funktioniert und was dagegen hilft. Lesen → 14 Fitnessstudio-Software im VergleichAlternativen zu Magicline und worauf es bei der Auswahl ankommt. Lesen →

Wie diese Ratgeber aufgebaut sind

Jeder Text folgt derselben Ordnung: eine Kurzfassung mit den vier wichtigsten Punkten, dann die Begründung, dann die konkrete Umsetzung, am Ende die Quellen. Wer nur die Kurzfassung liest, hat die Handlungsanweisung; wer weiterliest, erfährt, warum sie so lautet.

Die Reihenfolge ist Absicht. Die meisten Trainingsartikel im Netz beginnen mit einer langen Herleitung und liefern die eigentliche Empfehlung im letzten Drittel. Das ist gut für die Verweildauer und schlecht für die Leserin, die wissen will, wie viele Sätze sie machen soll.

Woher die Themen kommen

Ein Thema entsteht meist aus einer Frage, die beim Benutzen eines Werkzeugs offenbleibt: Warum steht im Plan eine Deload-Woche? Warum sinkt die Wiederholungszahl beim Krafttraining? Solche Fragen haben eine klare Antwort und verdienen einen eigenen Text. Umgekehrt entsteht kein Artikel, nur weil ein Begriff oft gesucht wird.

Das begrenzt die Zahl der Texte spürbar, hält aber jeden einzelnen für den Moment brauchbar, in dem er tatsächlich gebraucht wird. Ein Ratgeber, den man beim Trainieren aufschlägt, sieht anders aus als einer, den man beim Recherchieren liest.

Was in den Artikeln nicht vorkommt

Keine Wochenversprechen, keine Vorher-nachher-Bilder und keine Produktempfehlungen, die zufällig zum Thema passen. Wo eine Zahl steht, steht dahinter entweder eine Quelle oder die offene Kennzeichnung als Erfahrungswert.

Ebenso wenig gibt es Artikel, die nur existieren, um ein Suchwort zu bedienen. Ein Thema bekommt einen eigenen Text, wenn es eine eigene Handlungsanweisung hat – sonst ist es ein Abschnitt in einem bestehenden Artikel.

Warum die Artikel an einem Werkzeug hängen

Ein Text über Trainingsvolumen, der keine Möglichkeit bietet, das eigene Volumen auszurechnen, endet für die meisten Leserinnen mit einem vagen Gefühl statt mit einer Zahl. Deshalb verweist jeder Ratgeber an der Stelle, an der eine Entscheidung ansteht, auf den passenden Rechner oder auf den Eintrag in der Übungsdatenbank.

Das hat eine praktische Folge für den Aufbau: Die Artikel sind kürzer, als sie es sonst wären, weil sie die Ausführungsdetails nicht wiederholen müssen. Wie eine Kniebeuge auszuführen ist, steht an einer Stelle und nicht in fünf Texten leicht unterschiedlich.

Rückmeldungen und Korrekturen

Hinweise auf Fehler, missverständliche Beschreibungen oder tote Quellen sind willkommen und fließen in die nächste Überarbeitung ein. Der Weg dafür steht auf der Kontaktseite; individuelle Trainingsberatung ist damit ausdrücklich nicht gemeint.

Warum es hier wenige Artikel gibt

Ein Ratgeber-Bereich lässt sich auf zwei Arten füllen. Man kann jede denkbare Frage in einen eigenen Text verwandeln – das erzeugt viele Seiten, die sich überschneiden und jeweils ein Stück derselben Antwort enthalten. Oder man schreibt wenige Texte, die eine Frage vollständig beantworten, und verlinkt sie untereinander.

Hier gilt die zweite Variante. Das hat einen praktischen Vorteil für Leser und einen unangenehmen für die Redaktion: Ein Thema muss vollständig durchdacht sein, bevor es einen Text bekommt. Halbe Antworten fallen sofort auf, wenn es nur wenige Seiten gibt.

Die Folge ist ein Bereich, der langsam wächst. Wer eine Frage vermisst, die hier eine eigene Antwort verdient hätte, kann sie über die Kontaktseite nennen – das ist der häufigste Anlass für einen neuen Text.

Häufige Fragen

Zum Ratgeber selbst

Wie oft werden die Ratgeber überarbeitet?

Jeder Artikel trägt das Datum seiner letzten Überarbeitung. Überarbeitet wird, wenn sich eine Empfehlung ändert, eine Quelle nicht mehr erreichbar ist oder ein Hinweis aus den Rückmeldungen einen Fehler aufdeckt – nicht nach Kalender.

Warum steht unter jedem Artikel eine Quellenliste?

Weil Trainingsempfehlungen überprüfbar sein sollten. Die Liste nennt die Leitlinien und Fachtexte, auf die sich der Artikel stützt, damit sich jede Aussage bis zur Ausgangsstelle zurückverfolgen lässt.

Ersetzen die Ratgeber eine Beratung?

Nein. Sie beschreiben allgemeine Trainingsprinzipien. Bei Vorerkrankungen, Beschwerden oder Unsicherheit über die eigene Belastbarkeit gehört die Einschätzung in eine ärztliche oder physiotherapeutische Praxis.

In welcher Reihenfolge sollte ich lesen?

Am schnellsten kommt man über das Werkzeug hinein: erst einen Plan erstellen, dann den Artikel lesen, der erklärt, warum der Plan so aussieht. Die Texte sind darauf ausgelegt, nach dem Werkzeug zu kommen, nicht davor.